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Das Cauda Equina Syndrom (CES)

 

 

 

Beim Cauda Equina Syndrom handelt es sich um eine Erkrankung, die den hinteren Teil der Wirbelsäule betrifft.

Das CES wird auch degenerative lumbosakrale Stenose (DLSS) genannt und gehört zu den neurologischen Erkrankungen.


 

 

 

 

 

Jetzt fragen Sie sich, warum ich das Bild des Hinterteils eines Pferdes in einem Hundeblog abbilde.

Cauda equina ist der lateinische Ausdruck für Pferdeschwanz.


 

 

 

Anatomisch gesehen entspringt die Cauda equina aus dem Conus medullaris (lateinisch für Markkegel). Dieses sich verjüngende, kegelförmige, kaudale Ende des Rückenmarks liegt normalerweise zwischen dem 6. und 7. Lendenwirbel.

Die Cauda equina besteht aus paarigen Spinalnervenwurzeln/Spinalnerven der Rückenmarksegmente L6, L7, S1 - S3 und Cd1 - Cd5. Die den Rücken und den Bauch betreffenden  Wurzeln und Spinalnerven liegen innerhalb des Wirbelkanals, laufen eine gewisse Strecke parallel und verlassen den Wirbelkanal durch die Nervenaustrittskanäle, wodurch sie an den Schweif eines Pferdes erinnern - der Cauda equina.

Diese Nerven innervieren Teile der Hinterbeinmuskulatur, der Rutenmuskulatur und die Schließmuskeln von Blase und Enddarm.


 

Medizinisch gesehen ist ein Syndrom eine Zusammenfassung von Symptomen oder Krankheiten, die gemeinsam vorkommen können, aber unterschiedlicher Genese sind. Das Cauda equina Syndrom entsteht in den meisten Fällen durch verschleißbedingte Veränderungen der hinteren Lenden  - und Kreuzbeinwirbel. Da der Wirbelkanal in diesem Bereich flach und zudem stark beweglich ist, ist er auch recht instabil.

Weitere Faktoren sind der Bau der Wirbelsäule und die dadurch bedingten Bewegungsmuster, aber auch genetische Faktoren, die unabhängig von Belastungen zu Verschleißerscheinungen der Bandscheibe führen können. Zu diesen Belastungen gehören zum Beispiel Laufen, Springen, Treppen steigen und einige Hundesportarten.  Andere Trigger können Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Frakturen oder Tumore sein.

Die Nerven werden aufgrund von Verengungen im Wirbelkanal oder in den Nervenwurzellöchern komprimiert, bzw. gequetscht. Durch den dadurch entstehenden, mechanischen, Druck auf die Nervenwurzeln kommt es unweigerlich zu Schmerzen und bei Fortbestehen zu einer Schädigung der Nervenfasern.

Betroffen sind am häufigsten mittelgroße bis große Hunde, ebenso eher ältere Hunde ab etwa dem 6. Lebensjahr.

 


Die äußeren Anzeichen dieser Erkrankung treten schleichend auf und werden, da die meisten Hunde schon etwas älter bei deren erstem Auftreten sind, als Altererscheinung abgetan. Die klinischen Symptome entwickeln sich über Wochen und Monate.

Unsere Fellnasen haben Probleme beim Treppensteigen, verbunden mit Schmerzen. Sie mögen nicht mehr springen, zum Beispiel ins Auto oder über Hindernisse. Bei Arbeitshunden kann es in diesem Stadium zu Problemen kommen, denn die Hunde verweigern aufgrund von Schmerzen plötzlich die Mitarbeit. Häufig wird das Berühren der Kruppe und/oder der Rute als schmerzhaft empfunden. Untaktisches Laufen und das damit verbundene Abschleifen der Krallen ist ein weiteres Symptom für das CES.

Zu Beginn wird die Lahmheit vom Futtersacköffner kaum wahrgenommen, sie steigert sich in unterschiedlichem Tempo bis zu Empfindungsstörungen und Lähmungserscheinungen der Hinterbeine.

Der unkontrollierte Urin - und/oder Kotabsatz und Muskelschwund (Atrophie) treten als letzte Symptome auf, wenn die Nervenfasern stark geschädigt sind.

 


Hüfterkrankungen, Frakturen oder auch Tumore, z. B. im Rückenmarkbereich, können ähnliche Symptome hervorrufen. Aus diesem Grund ist eine gute Diagnostik sehr wichtig.

Bei der neurologischen Untersuchung wird unter anderem der Fuss-Stell-Reflex kontrolliert und durch Druck auf die Lendenwirbelsäule sowie Überstreckung der Rute und der Hüftgelenke geschaut, ob Schmerzen ausgelöst werden können.

 

Beim Fuß-Stell-Reflex wird eine Pfote angehoben und auf den Pfotenrücken zurückgesetzt - dies sollte vom Hund korrigiert werden. Auf dem Foto ist zu sehen, dass das bei Max Husky nicht der Fall ist. Er lässt die Pfote auf dem Rücken stehen.

Man versucht durch diese Untersuchung herauszufinden, ob die Wahrnehmung des Hundes wie die Gliedmaßen im Raum, bzw. zueinander stehen, gestört ist. Man nennt diese Eigenwahrnehmung Propriozeption.

 

Nach der neurologischen Untersuchung steht das Röntgen der Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeins an. Auf den Bildern kann der Arzt vorhandene Spondylarthrosen und Bandscheibenvorfälle erkennen.

Zwei weitere, kostenintensive Untersuchungsmöglichkeiten sind Computertomographie und Magnetresonanztomographie. Neben der Diagnose kann bei diesen Untersuchungen in den meisten Fällen zusätzlich eine Prognose den Krankheitsverlauf betreffend, gestellt werden.

Bei einer Myelographie wird ein Kontrastmittel in den Spinalkanal gespritzt und der Bereich anschließend geröntgt. Diese Untersuchung würde ich persönlich bei meinen Hunden nie durchführen lassen.

 


Die Therapie sollte unbedingt symptomorientiert ablaufen. Wenn zu Beginn der Erkrankung noch keine Lähmungen aufgetreten sind, können Physiotherapie und Bewegungseinschränkung (sofern die Fellnase das zulässt) gute Ergebnisse bringen.

Die Physiotherapie soll die betroffene Region stabilisieren und Muskelatrophien verhindern.  Zusätzlich können Massagen und Dehnungsübungen den Bereich entspannen. Der Physiotherapeut kann dem Futtersacköffner ein paar isometrische Übungen beibringen, die dieser zu Hause selbstständig anwenden kann.

Bei übergewichtigen Hunden sollte ein Abnehmversuch unternommen werden. Schmerzstillende und/oder entzündungshemmende Medikation wird bei Bedarf vom Tierarzt verordnet. Bei starken Beschwerden bleibt die Möglichkeit einer Operation. Welche Methode in Frage kommt, wird der Operateur anhand der Befunde entscheiden.

Die Prognose ist günstig, solange keine Lähmungen auftreten, denn die Nervenfasern können sich regenerieren. Dies kann allerdings ein langer Weg sein.

Sind Lähmungen aufgetreten, dann muss besprochen werden, ob eine Operation noch Linderung bringen würde. Diese Entscheidung würde ich persönlich nicht von einer einzigen Meinung abhängig machen.

Im Fall von Lähmungen gibt es kaum Therapieansätze, außer Schmerzlinderung und Unterstützung durch Vermeiden von bestimmten Bewegungsabläufen. Eine Lauf - und Tragehilfe oder auch ein Rollwagen können den Hunde in diesem Fall unterstützen.

 


Max Husky wurde im Juni 2000 geboren und kam mit 8 Monaten zu uns. Zusammen mit seinen Geschwistern wurde er aus einer nicht optimalen Haltung von einer Husky-Auffangstation übernommen. Der Start in ihr Leben hätte besser sein können und wurde von den Welpen unterschiedlich gut verkraftet. Am schlimmsten hatte es Max und eine seiner Schwestern getroffen, die anderen vier Huskies waren psychisch stabiler.

Max war von Beginn an ausgeprochen ängstlich, in manchen Situationen panisch und es hat Zeit, Geduld und ganz viel Liebe gekostet, ihn in unsere Familie zu integrieren. Allerdings hatten wir Hilfe von unserem Huskymädchen Svenja, die sehr viel besser "Husky" sprechen konnte als wir.

Einiges an Ängsten und Unbehagen konnten wir eindämmen, aber das Berühren im Bereich des hinteren Rückens, einschließlich Rute und Hüften, blieb sein ganzes Leben ein Problem.

Max hatte schon als junger Hund hin und wieder Probleme und Schmerzen im hinteren Rückenbereich, die aber mit einer einmaligen Medikamentengabe behandelt werden konnten. Er hat zwischenzeitlich Physiotherapie bekommen und wir haben gelernte, isometrischen Übungen gemacht, die Max guttaten.

Als Max 3 Jahre alt war zog Rocky Zwergenkind bei uns ein. Nun waren die Vierbeiner zu dritt. Der Zwerg war 5 Monate alt und hat richtig Leben in die Bude gebracht. Svenja war oft der Verzweiflung nahe, aber sie hatte ihre Jungs im Griff. Max war beim Toben mit Rocky ausgelassen und die Rückenprobleme häuften sich. Radiologisch war nichts Pathologisches zu entdecken. Mit zunehmendem Alter wurden die Beiden ruhiger und so war der Rücken von Max eine ganze Weile kein Problem.

 


Lautstärke etwas höher drehen und genau hinhören - man kann das untaktische Laufen hören (und sehen)


Auf diesen Bildern kann man sehen, welche Probleme Max mit dem Stehen hat. Sein rechtes Hinterbein steht auf Bild 1 schon beim Gehen sichtbar falsch. Seine Hinterbeine sacken in Sekunden nach unten, er kann sich nicht halten.

In diesem Stadium hat Max natürlich ein NSAID (non-steroidal anti-inflammatory drug) erhalten. Er war mit Carprofen gut eingestellt und hat das Medikament auch vertragen.

Zu diesem Zeitpunkt war Max noch "gut drauf". Er liebte seine Spaziergänge am Kanal, die halt langsamer und nicht mehr so lang waren. Im Garten in der Sonne liegen, die Welt beobachten und mit Rocky Zwergenkind kuscheln war ein weiterer Lieblingszeitvertreib.

Die Treppe nach oben hätte er zwar mühsam geschafft, aber wir haben ihn getragen. Ein Schlafplatz im Erdgeschoß wäre nicht in unserer Nähe gewesen und das wollten wir Max und auch uns nicht antun.

Ungefähr 8 Wochen nach diesen Aufnahmen setzte Max manchmal, wenn der Enddarm voll war, beim Aufstehen (durch das Hochdrücken der Hinterbeine) unabsichtlich Kot ab. Dieser Zustand hat Max völlig durcheinandergebracht und er kam sehr schlecht damit zurecht. Um das zu vermeiden sind wir öfter mit ihm rausgegangen. Wir konnten zusehen, wie Max seine Lebenslust verlor und keine Kraft mehr hatte. Rocky Zwergenkind hat ihn in dieser Zeit nicht aus den Augen gelassen, sie waren fast wie siamesische Zwillinge.


Max hat zu Beginn der Probleme Einreibungen mit Ölmischungen erhalten. Die Mischungen wurden gewechselt, an seinen Zustand angepasst. Aufgrund der Fellbeschaffenheit im schmerzenden Bereich musste erstmal getestet werden, wie man eine Öleinreibung mit Huskyunterfell in Einklang bringt. Max lebenslange Berührungsempfindlichkeit in diesem Bereich hat es zusätzlich erschwert. Nachdem wir das ausgetüftelt hatten und Max merkte, wie gut ihm die Einreibung tat, haben wir Zwei diese Momente genossen. Rocky Zwergenkind bekam natürlich auch seine Einreibung, mit Vanillemazerat am Bauch.

 

Dies ist die letzte Mischung, als die Schmerzen schon sehr mächtig waren. Sie ist speziell für Max zusammengestellt und NICHT ÜBERTRAGBAR !!!!!

Die Anwendung von Wintergrün bei Tieren ist nicht unumstritten. Wintergrün ist auf keinen Fall ein ätherisches Öl für Laien/Anfänger.

Warum ist diese Mischung so wie sie ist?

Max kennt den Duft der verwendeten ätherischen Öle, da ich sie wegen meines Lupus in Gebrauch habe. Er toleriert sie, liebt aber nur das Rosenhydrolat und den Lavendel. Die fertige Mischung fand er akzeptabel, solange wir sie nicht öfter als 3 x täglich anwendeten.

 

  • Ingwer (Zingiber officinale)                                                                                                                                                          Das ätherische Öl der Ingwerwurzel soll in dieser Mischung seine wärmende, schmerzlindernde, entzündungshemmende Wirkung entfalten.
  • Wintergrün (Gaultheria fragrantissima Wall.)                                                                                                             Es ist für mich DAS Schmerzöl. Das ätherische Öl wirkt nicht nur stark schmerzlindernd sondern auch stark entzündungshemmend. Wintergrün enthält bis 99% Methylsalicylat (gehört zu den aromatischen Estern), welches bei Hauteinreibungen nach perkutaner Resorption zu Salicylsäure gespalten wird.  Die Dosierung muss 0,5% nicht überschreiten, um eine optimale Wirkung zu erzielen.
  • Pfeffer schwarz (Piper nigrum L.)                                                                                                                                             Im Gegensatz zum Gewürz ist das ätherische Öl ausgesprochen mild.  Seine schmerzlindernde und wärmende Wirkung ist in dieser Mischung ebenso wichtig wie die entzündungshemmende und durchblutungsfördernde. Bei Zweibeinern hilft es sehr gut, wenn man es "im Kreuz" hat und so hat der schwarze Pfeffer auch in Max' Mischung Einzug gehalten.   
  • Lavendel (Lavandula angustifolia Mill.)                                                                                                                                 Der Lavendel gehörte auch als Pflanze zu Max Duft-Favoriten. Von seinem großen Wirkungsspektrum war neben der entzündungshemmenden, schmerzlindernden Wirkung der angstlösende und beruhigende Einfluss auf Max sehr wichtig. Ich habe für Max das ätherische Öl des Berglavendels (Lavendel extra) verwendet, da dieses einen höheren Anteil an Estern hat.
  • Johanniskrautmazerat (Hypericum perforatum)                                                                                                           Dieses, auch Rotöl genannt, Öl ist kein Öl, sondern ein Mazerat, also ein Heilpflanzenauszug. Die Blüten des getüpfelten Johanniskrauts werden in Olivenöl ausgezogen. Das Mazerat wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd, wärmend, muskelentspannend.
  • Mohnblütenmazerat ( Papaver rhoeas)                                                                                                                                Dieses Mazerat wird aus den Blüten des Klatschmohns gewonnen. Bitte nicht mit Mohnöl verwechseln, denn das gewinnt man aus den Samen des Schlafmohns (Papaver sommiferum). Auch dieses Mazerat wirkt schmerzlindernd, erwärmend, muskelentspannend.
  • Rosenhydrolat (Rosa damascena P. Miller)                                                                                                                         Da Max an beiden Flanken ein ziemlich dichtes Unterfell hatte, war es wichtig, eine nicht so stark fettende Mischung zum Einreiben zu finden. Max liebte den Duft des Rosenhydrolats und schleckte es auch schon mal aus der Hand. In dieser Mischung dient es als "Verdünnung", damit das Fell nicht gar so fettig blieb und so ist die Mischung eine Emulsion, die vor Anwendung kräftig geschüttelt werden muss. Rosenhydrolat hat auch schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften.

Zwischen den Einreibungen, manchmal auch direkt danach, hat Max ein Roggen-Wärmekissen bekommen. Er hat es immer nur auf der rechten Flanke toleriert, manchmal hat er es sich auch selber eingefordert.


Zusätzlich zu den Einreibungen hat Max noch zwei Sprays bekommen, um ihn psychisch zu unterstützen. Es sind in beiden Mischungen Max und Rockys Lieblingsöle verarbeitet. Das Spray wurde auf waschbare Tücher gesprüht und in den Korb gelegt, wenn Max sie eingefordert hat. Er hat gut angezeigt, welche der beiden Mischungen er benötigte.

 

Das ist der Grund, warum auch Rocky Zwergenkind die Sprays angenehm finden musste - die Zwei waren immer zusammen.


Max und Rocky waren verrückt nach Vanille, Tonka und auch Benzoe. Sie liebten die süßen Kuscheldüfte und konnten nicht genug bekommen.

  • Tonka (Dipteryx odorata Wild)                                                                                                                                                   Dieser Duft gibt ein Gefühl von Geborgenheit, von Wärme und Sicherheit. Durch den hohen Cumarinanteil wirkt Tonka stark entspannend und auch ein wenig angstlösend. Max hat mal einen Karton mit zwei Fläschchen Tonka-Mix von L'Arome (damals noch Dorle Hamm) zerfetzt, weil er unbedingt ein Fläschchen haben wollte.
  • Vanille (Vanilla fragrans L)                                                                                                                                                             Der Duft von Vanille ist der Inbegriff von Süße, Wärme und Geborgenheit. Es ist der erste Duft, den Max von allein für sich entdeckt hat.
  • Orange (Citrus sinensis L. Osbeck)                                                                                                                                          Max hat es im Winter geliebt, in der Nähe zu stehen, wenn Orangen geschält wurden. Ein ätherisches Öl, dass dieser Mischung ein wenig Fröhlichkeit verleiht und die tiefe Süße ergänzt.
  • Orangenblütenhydrolat (Citrus aurantium L.)                                                                                                                 Es hat eine Weile gedauert, bis ich DAS Orangenblütenhydrolat gefunden hatte, welches meiner Nase angenehm war. Max kennt dieses Hydrolat fast sein ganzes Leben. Es hat ihm geholfen, sich seelisch zu stabilisieren und seine Ängste in den Griff zu bekommen.

  • Tuberose (Polianthes tuberosa L.)                                                                                                                                            Noch ein süß duftendes Öl, in diesem Fall ein Absolue. Ich habe es zur psychischen Stabilisierung in diese Mischung gegeben. Da es auch ein süßer Duft ist und Max ihn von meinen Mischungen kannte, war es für ihn kein Problem.
  • Neroli (Citrus aurantium L.)                                                                                                                                                          Auch ein Absolue, um die Seele zu stabilisieren.
  • Mandarine rot (Citrus reticulata Blanco)                                                                                                                             Dieses ätherische Öl hat einen weichen, süßen Duft der durch Methylanthranilat (aromatische Ester) geprägt wird. Es wirkt psychisch entkrampfend und angstlösend.

Die Bilder und das Video stammen aus dem Sommer 2013. Ende September hatte Max keine Kraft und keinen Lebenswillen mehr und es wurde Zeit, den Weg über die Regenbogenbrücke anzutreten.


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Kommentare: 1
  • #1

    Eliane (Sonntag, 07 März 2021 21:49)

    MEINE GÜTE � schon über 7 Jahre her, dass Max ging, das kommt mir eher wie 3-4 Jahre her.... schön gemacht, ein sehr wertvoller und berührender Artikel. Diese Zusammenfassungen als "Schilder" finde ich sehr gelungen!