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Sir Arthur Reginald Stephen-Count of Virus II.

Gedanken über eine Virus-Pandemie

Gestatten, mein Name ist SARS-CoV-2, Spitzname Corona.

Der Name Corona stammt von dem lateinischen Wort für Kranz oder Krone ab, den mir meine Entdecker 1968, nach einem Blick auf mich durch ein Elektronenmikroskop, gegeben haben. Sie fanden, dass die Fortsätze auf meinem kugeligen Körper aussehen wie ein Strahlenkranz, ähnlich dem der Sonnenkorona, und/oder wie eine Krone.

Ich bin ein Mitglied des sehr großen Clans der Riboviren. Meine Familie sind die Coronaviridae, bzw. Coronavirinae, innerhalb der Großfamilie der Nidovirales. Innerhalb unseres Clans haben wir Mitglieder natürlich unterschiedliche Aufgaben, die wir wahrnehmen in dem wir uns, durch Änderung unseres Styles, an die Umgebung bzw. die Aufgaben anpassen. Es gibt 7 Mitglieder aus meiner direkten Familie, die sich bei Menschen richtig wohl fühlen. Dabei sind 4 von uns harmlos und machen nur sehr geringfügige Probleme. Zwei meiner Geschwister sind schon negativ aufgefallen:

  • SARS-CoV 1(Severe Acute Respiratory Syndrome) 2002/2003
  • MERS-CoV(Middle East Respiratory Syndrome) 2012

Nun zu mir, dem SARS-CoV-2. Ich bin mit 120 bis 160 nm mickrig, aber durch meine Spikes/Peplomere recht kontaktfreudig. Die Peplomere sind Proteinstrukturen, die ich benötige, um mich an der Zellmembran häuslich niederzulassen. Ich bin stolz, den längsten Erbgut-Strang aller RNA/Ribo-Viren zu besitzen (RNA = ribonucleic acid = Ribonukleinsäure).

 

Wie weiter oben schon geschrieben, ändern wir Viren unseren Style, um unerkannt als Globetrotter über die Erde zu reisen.

Ich habe einfach ein bißchen an dem Erbgutstrang (Genom) meines Ahnen gearbeitet und ihn verändert - im oberen Bereich der Grafik als kleines rotes Rechteck zwischen rosa und grün zu sehen. Im unteren Teil der Grafik steht die Veränderung unter 8 - mRNA8. Ich finde, ich habe das wirklich schlau gemacht, aber es ist wie so häufig im Leben - es gibt immer jemanden, der intelligenter ist.

Damit ich mich irgendwo häuslich niederlassen kann, reise ich als Tröpfchen in der Luft umher und verteile mich auch schon mal über einen Händedruck mit ungewaschenen Händen, eine Umarmung und weniger über Türgriffe oder andere Materialien. Ich liebe es, wenn ich beim Niesen oder Husten schwallartig von meinem Gastwirt in die Weltgeschichte geschleudert werde und suche mir auf diese Weise eine neue Unterkunft.

Manchmal gefällt mir das Ambiente bei meinem neuen Gastwirt überhaupt nicht und ich verschwinde schnell wieder. In diesem Fall hinterlasse ich kaum Spuren. Es passiert jedoch, dass ich mich stark von einem Protein namens ACE2 (angiotensin-convering-enzym) angezogen fühle und mich dort andocke.

Der wissenschaftliche Ausdruck dafür ist Entry-Rezeptor - den benötige ich, um in die Zellen zu gelangen, in denen ich mich breit machen möchte.  Am liebsten halte ich mich im respiratorischen Trakt meines Gastwirts auf.

[das Binden von SARS-CoV-2 an ACE2 führt zu einer erhöhten Expression von ACE2 auf der Oberfläche der Alveolar-Epithelzellen (spezialisierte Zellen in der Lunge, die die Alveolen  auskleiden), was zu einer Schädigung der Zellen führen kann. Durch Schädigungen dieser Zellen können eine Reihe systemischer Reaktionen aktiviert werden und die unter Umständen auch zum Tod führen (Sun et. al.,2020; Zou et. al., 2020)]

Übrigens ändere ich meinen Namen, wenn ich mich häuslich niedergelassen habe – dann heiße ich COVID – 19 (Corona Virus Disease 19). Laut Huang et. al., 2020 weisen folgende Symptome am häufigsten auf meine Anwesenheit hin:

  • Fieber  (98%)
  • Husten  (76%)
  • Luftnot  (55%)
  • Müdigkeit und Muskelschmerzen (44%)

Mein Clan wird mich loben, denn ich bin aller Munde, habe meine Familie auf der ganzen Welt bekannt gemacht und treibe überall mein Unwesen….

 

Nach über einer Woche Kontaktverbot, wochenlangen negativen Nachrichten, unterschiedlichen Zahlen, Einschränkungen in meinem alltäglichen Leben und gefühlten 24 Stunden am Tag nur ein Thema - COVID-19 - wollte ich mehr über dieses Virus wissen. Ich wollte wissen, warum bei diesem Virus soviel Wirbel gemacht wurde und in der Grippesaison 2017/2018 mit über 25.000 Grippetoten in Deutschland und einer fast flächendeckenden stark erhöhten Infektionsrate in der Zeit von der 7. bis zur 10. Kalenderwoche 2018, kaum etwas an die Öffentlichkeit gelangt ist. Wer mag kann sich hier auf der Seite des Robert-Koch-Institutes den ausführlichen Saisonbericht anschauen. 

 

Ich habe einen ganz besonderen Menschen um Hilfe gebeten und dieses liebenswerte Wesen hat mich mit Word-Dateien und Links versorgt, so dass ich mich intensiv mit "Sir Arthur" beschäftigen konnte.

Auf dem Ausgangslink kann man sich immer tiefer in die Materie klicken (es ist alles in Englisch). Ich habe im New England Journal of Medicine gestöbert, noch einige Seiten mehr gefunden und mich regelrecht im WWW verloren. Ich war erstaunt, ob der vielen, öffentlich zugänglichen Studien. Danach habe ich ein wenig besser verstanden, was dieses Virus von einem Influenza Virus unterscheidet und die Idee zu einer "Vorstellung" auf meine ganz persönliche Art wurde geboren. 

Ich habe den Ton absichtlich lässig gehalten, das Virus für diesen Artikel in "Sir Arthur" umbenannt, denn in Talkshows, Nachrichten und auch im Radio ist mir der Ton der Berichterstattung viel zu ernst, viel zu gesetzt. Bedenkt man was dort berichtet wird - wieviele Tote an einem Tag, wieviele Neu-Infizierte - ist der Ton verständlich und angebracht. Ich wollte "Sir Arthur" in meiner Vorstellung einfach nur den Schrecken nehmen - auch für mich -  und hoffe, es nimmt mir niemand übel.

 

Mit meiner Autoimmunerkrankung, einem Immunsuppressivum als Medikament und meinem Alter gehöre ich zur Risikogruppe und habe trotzdem keine Angst vor "Sir Arthur".  Ich weiß, wie ich mich verhalten muss und gehe im Winter von jeher Menschenmengen aus dem Weg.

Ich mache mir Sorgen um meine Familie(n), meine Freunde und Menschen, die mir nahe stehen. Bleiben sie gesund, wie schaffen sie es finanziell, denn nicht alle haben es so gut wie ich und sind in Rente.  Mich sorgt auch die psychische Belastung, die durch die (geschürte) Angst vor "Sir Arthur" und die massiven Einschränkungen im Alltag nicht ausbleibt - wie gehen sie damit um, wie stabil sind meine Lieblingsmenschen. Zum ersten Mal bin ich uneingeschränkt  für WhatsApp und Facebook dankbar, so sind die weiter entfernten Freunde immer nah. Bei den in der Nähe lebenden Menschen gibt es schon mal Telefonate bei denen der Hörer glüht.

Mir macht Unbehagen, dass die Folgen in der Wirtschaft nicht absehbar sind. Wieviele Geschäfte werden nicht wieder aufmachen, wieviele Menschen werden arbeitslos und wieviele Familien landen dadurch im sozialen Abseits? In wie vielen Familien kommt es durch die lange Zeit des "Stay Home - Stay Safe" zur vermehrten häuslichen Gewalt? Wieviele ältere Menschen vereinsamen noch mehr?

Es macht mich fassungslos, dass es nicht ausreichend Schutzkleidung gibt, da diese überwiegend NICHT in Europa fabriziert wird.

Es macht mich wahnsinnig wütend, dass nach einer Meldung in den Medien, Hydroxychloroquin könne bei COVID-19 wirken, viele Lupuskranke Probleme mit der Beschaffung ihres wichtigen Medikamentes haben. Durch den Einsatz der Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft und Lupus Europe ist dieses Problem in der Zwischenzeit in Arbeit, auch mit Unterstützung einer Pharmafirma und dem Bundesgesundheitsministerium.

In diesem Fall wurde anstelle von Toilettenpapier ein Medikament gehamstert.....

Ich bin entsetzt über das egoistische, teilweise aggressive, Verhalten mancher Menschen beim Einkaufen.

Ich bin betroffen, wenn ich beim Einkaufen Menschen begegne, denen die Angst in den Augen über dem Mundschutz geschrieben steht.

Es hat mich zutiefst schockiert, dass in zwei europäischen Staaten diese Pandemie dazu benutzt wurde, die Demokratie und damit den Rechtsstaat aus den Angeln zu heben und in längst vergangen geglaubte Machtstrukturen zurückzukehren.

Da muss sich zeigen, wie mächtig Brüssel wirklich ist.

Ich habe soviel Vertrauen in unsere Demokartie und unsere derzeitigen Gesetze, dass ich keine Sorge habe, bei uns könne so ein Zustand auch eintreten. Hier sind die einschränkenden und reglementierenden Massnahmen befristet und wir werden nach Ablauf dieser Befristung (langsam) zum Alltag zurückkehren.

Nach 45 Berufsjahren als Krankenschwester schalte ich bei den, sicher gut gemeinten und auch als Lob bestimmten, DANKE - Fernseh-Spots sofort um. Es ist beachtenswert, dass nicht nur Ärzte, Krankenpflegepersonal, Rettungsassistenten und Feuerwehrleute genannt werden, sondern auch die Menschen im Einzelhandel und die bei der Post. Wann haben diese Berufsgruppen das letzte Mal diese Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bekommen?????

Diese Menschen schuften nicht nur in Zeiten der Pandemie für unser aller alltägliches Leben, sorgen für unser Wohlbefinden und werden häufig miserabel dafür entlohnt.

In den 45 Jahren meines Berufsleben hat sich mein Traumberuf sehr verändert. Hatte ich früher noch Zeit, einfach mal auf der Bettkante zu sitzen, Hände zu halten, die Sorgen meiner Patienten anzuhören und sie zu trösten, so ist dies heute kaum noch möglich. Natürlich hat sich durch Digitalisierung und immer mehr technisches Know-How die Medizin an sich sehr verändert, aber wir arbeiten immer noch mit Menschen. Diese Menschen haben eine Seele, Gefühle und sind individuell, wie wir alle. Sie müssen mit Respekt behandelt werden und sie müssen auch mal ein bißchen mehr Zeit kosten dürfen, als geplant. Diese Menschen sind nicht dazu da, AG's die Dividende zu erhöhen. Ich finde es faszinierend, was die Medizin in der Zwischenzeit alles kann, aber die Medizin muss nicht alles machen, was sie kann, nur damit die Zahlen und somit das Geld stimmt. Die Pflege wurde kaputt gespart und das rächt sich jetzt.

Ich hoffe, dass nach Ende der Pandemie ein wenig von der Anerkennung der Öffentlichkeit übrig bleibt - nicht nur für die Pflege, sondern für alle Berufsgruppen, die jetzt am Limit arbeiten. Vielleicht/Hoffentlich kann etwas Positives aus dieser Situation wachsen, mehr Anerkennung, mehr Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen - es wäre traumhaft.

Ich wünsche mir, dass in den Medien nicht mehr stündlich ein Update der Zahlen der Neuinfizierungen und der verstorbenen Menschen verbreitet wird, sondern nur einmal am Tag, abends zur besten Nachrichtenzeit.

Ich wünsche mir, dass nicht jeder Sender seine eigene Talkshow macht, denn ich habe selten soviele unterschiedliche Zahlen und Meinungen gehört, wie in den letzten Wochen. Eine Stationsleitung während meiner Ausbidung hat einmal gesagt: "Frag 5 Professoren und du bekommst 6 verschiedene Meinungen", genauso kommt es mir vor. Es ist ein Durcheinander von Zahlen und Fakten, da schaut ein Laie schon lange nicht mehr durch.

Ich wünsche mir, dass die Zahl der Verstorbenen differenziert wird und nicht einfach als Ziffer weitergegeben wird und somit weiter Angst schürt. Es wäre gut, zu unterscheiden nach Alter, Vorerkrankung etc. - natürlich ist mir bewusst, dass dieser Aufwand einfach riesig wäre, daher muss es reichen, diese Zahlen nur einmal am Tag vor Augen gehalten zu bekommen und nicht halbstündlich/stündlich im Radio oder als Liveticker im Fernsehen.

Es irritiert mich, dass zum Beispiel kaum noch über die Situation der Flüchtlinge in Griechenland oder den Bürgerkrieg in Syrien berichtet wird, COVID-19 beherrscht das Nachrichtengeschehen.

 

"Sir Arthur" bringt aber auch Gutes. Viele Menschen helfen sich untereinander, bringen sich ein, unterstützen Nachbarn, ältere Menschen und Vereine. Es scheint, als würden wir wieder mehr zusammenrücken, als bekäme das Wort "Gemeinschaft" eine neue Definition.

Es gibt Strassenkonzerte, Lesungen und Konzerte übers Internet aus dem Wohnzimmer. Kinder schreiben wieder Postkarten und der Fernsehsender einer Rundfunkanstalt hat am ersten Samstag des Kontaktverbotes sein Abendprogramm geändert, um eine Sendung auszustrahlen in der Grüße an die Lieben verlesen wurden oder über den Ticker eingeblendet, untermalt von Musik.

Es wäre schön, wenn wir dieses Gefühl in die Zeit nach der Pandemie retten könnten.

Unsere Erde erhält eine Atempause durch den weltweiten Beinahe-Stillstand. In Venedig sind die Kanäle so klar wie lange nicht, die Luftverschmutzung ist überdeutlich zurückgegangen.  Auch wenn es für uns Bewohner auf der Erde eine schlimme und schwierige Situation ist, sollten wir uns für unseren Heimatplaneten freuen.

 

Ich wünsche mir, dass wir nach den Einschränkungen

  • dankbar für unsere Gesundheit sind
  • bewußter mit unserer Freiheit umgehen
  • die Privilegien, die wir in unserem Land haben, mehr zu schätzen wissen
  • das Gemeinschaftsgefühl bleibt
  • die Berufsgruppen, die in dieser Zeit ihren Kopf für uns hingehalten haben, weiterhin so achten und dafür sorgen, dass sich bei einigen von ihnen die Bedingungen verbessern
  • achtsamer beim Reisen sind
  • nicht mehr das ausschließliche Augenmerk auf "mehr, höher, schneller, weiter" liegt
  • überlegen, wie unsere Industrie wieder in Europa heimisch werden kann, damit wir in manchen Bereichen nicht so abhängig von weit entfernten Ländern sind
  • zusammen die Kraft aufbringen, die wirtschaftlichen und auch psychischen Folgen dieser Zeit zu bewältigen und positiv in die Zukunft zu blicken.

Unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat einem Interview mit t-online unter anderem folgendes gesagt: "Die Corona-Krise fordert uns heraus. Wir haben es in der Hand, ob die Solidarität nach innen und außen die Oberhand gewinnt – oder der Egoismus des Jeder-für-sich. Die Welt wird danach eine andere sein. In welche Richtung es geht, das hängt von uns ab."

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Kommentare: 4
  • #1

    Uschi Damith (Freitag, 03 April 2020 11:02)

    Liebe Duftgefährtin,
    hab Dank für deine weisen und ehrlichen Zeilen. Du sprichst mir aus dem Herzen und ich kann Dir nur beipflichten bei allem was Du hier mit uns teilst, besonders auch Deine Wünsche für die Zeit nach Corona. Wenn es uns gelingt, dass wir durch Corona mehr Menschlichkeit, mehr Achtung vor der Natur und vor dem Leben selbst und mehr Demut ob unserer Stellung im Universum erhalten. Wenn unser Handeln von Liebe, Respekt und Wertschätzung geprägt wird und nicht nur von Gewinnoptimierung dann hat diese Pandemie wenigstens einen Sinn.

  • #2

    Sabine (Freitag, 03 April 2020 11:56)

    Hi,
    Wunderschön be- und geschrieben!
    Ich hoffe auch darauf, dass was in den Köpfen und in den Seelen der Menschen etwas hängen bleibt. Jede Krankheit oder Krise beinhaltet auch immer eine große Chance, es sollte was geändert werden. Es will eine Änderung von uns. Anerkennung und Verständnis für die Personenkeise die jetzt aufeinmal "Systemrelevant" sind reichen aber nicht aus. Faire Bezahlung und mehr Zeit für die Pflege ist ein muss.
    Die Kleinbetriebe im eigenen Land müssen wieder entdeckt werden einfach ein miteinander untereinander.
    Alles sollte wieder mehr Seele haben finde ich denn ohne Seele ist alles nur eine Kopfgesteuerte Blase die schneller wieder platzt als uns vielleicht lieb ist.
    Freiheit ist ein kostbares Gut, sollte aber wieder vermehrt in unseren Herzen ankommen. Wie oben schon erwähnt ist es die Menschlichkeit und Anerkennung eines jeden einzelnen die uns wieder wichtig werden sollte.

    Ich wünsche Dir dass Du gut und Gesund durch die jetzige Zeit kommst. Danke für deinen schönen Beitrag.

    Ganz liebe Grüße, ich drück Dich! ��
    Sabine

  • #3

    Sabrina Herber (Samstag, 04 April 2020 00:38)

    Liebe Gabi,

    herzlichen Dank für diesen tollen, einfühlsamen und auch für mich sehr berührenden Text! Du sprichst mir aus der Seele - ich habe die Hoffnung, dass dieses Virus uns hoffentlich im Nachhinein betrachtet etwas mehr Wärme, Mitgefühl und Gemeinschaft, mehr Anerkennung für die, die jetzt die Helden sind und mehr Achtsamkeit im Miteinander schenkt.

    Bleib gesund!
    Liebe Grüße Sabrina

  • #4

    Natascha Gasche (Freitag, 08 Mai 2020 11:11)

    Sie haben die lästige Corona-Attacke hervorragend und detailliert auf den Punkt gebracht. Je länger diese hässliche Corona-Hex unter uns weilt, desto nervöser, ängstlicher und ja, geradezu panischer werden die Leut'. In der Öffentlichkeit begegnen sie mir so hysterisch, das sie mich mit ihrem schulmedizinischen Denken und infizierten Aberglauben komplett überfordert . Nichts erreicht diese ahnungslose, von Medien, Ärzten und anderen Deppen manipulierte Oberflächengesellschaft. Viele von ihnen hören in ihrer schieren Panik und Angst nicht mehr auf ihre uralte Intuition, lassen sich dagegen fremdsteuern, kontrollieren- bis hin zur Ohnmacht, nichts mehr eigenständig entscheiden zu können. Nur den allerwenigsten und den mutigsten unter ihnen, kann ich eine immunstärkende Aromamischung anbieten. Wie weit kommen wir mit so einer angstbesetzten Menschheit?
    Leider, leider, leider haben wir zurzeit einen der konventionellsten Gesundheitsminister überhaupt, welcher uns mehr Schaden zufügen kann als gesundheitlichen Nutzen.
    Bleibt ganzheitlich gesund und stark im Geist. Und hört nicht auf, an die hohe Kraft der ätherischen Öle und Wildpflanzen zu glauben. Die Grünkraft ist mit ihrer positiven Schwingung unser Lebenselexier!
    Sonnige Grüße Natascha